Liliana Heimberg
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Liliana Heimberg

Curriculum Vitae Liliana Heimberg

Geb. 18.5.1956 in Wimmis / Berner Oberland
Wohnort: Zürich
Zivilstand: verheiratet
Geburt der Tochter Chiara Sophia 1995


Ausbildung

Seit 2014

Doktorandin an der Universität der Künste UdK Berlin

1981 - 1982

Hochschule der Künste Berlin, weiterführende Studien bei Prof. Dr. Hans-Wolfgang Nickel

1978 - 1981

Schauspiel Akademie Zürich, Abschluss Theaterpädagogik

1977 - 1978

Internationales Opernstudio Zürich

1973 - 1978

Gesangsausbildung; Marianne Graber, Thun

1972 - 1976

Lehrerseminar Spiez

1967 - 1972

Sekundarschule Wimmis

1963 - 1967

Primarschule Wimmis

 

Sprachen

Deutsch, Italienisch (2. Muttersprache), Englisch, Französisch

Beruflicher Werdegang

2016/2018

Künstlerische Leitung der Inszenierung 1918:CH - 100 Jahre Landesstreik, ein Theaterprojekt in Zusammenarbeit mit rund 20 Theatergruppen aus allen Sprachregionen der Schweiz.

2015/2016

Initiantin und leiterin des von SNF/Agora und vom Bundesamt für Kultur geförderten Vermittlungsprojektes "Der trojanische Pegasus".

2013/2014

Wissenschaftliche Mitarbeit zum 3. vom SNF geförderten Forschungsprojekt: Festspiel heute. Bedeutung und Praxis einer umstrittenen Theaterform.

2010/2011

Leitung des 2. vom SNF/DORE geförderten Forschungsprojektes: Die Ästhetik des  Freilichttheaters zwischen kultureller Vielfalt und immateriellem Kulturerbe. In Zusammenarbeit mit dem Seminar für Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie, Universität Basel. Akademische Vernetzung mit dem Institut für Theaterwissenschaft, Bern

2008/2009

Leitung des vom SNF/DORE geförderten Forschungsprojektes: Brennpunkt: Theater mit nicht professionellen Darstellenden. In Zusammenarbeit mit dem Institut für Tourismus und Dienstleistungen der Universität St. Gallen, akademische Vernetzung mit dem Institut für Theaterwissenschaft, Bern.

Seit 2008

Leitung Master Theaterpädagogik, Zürcher Hochschule der Künste, ZHdK

2004

Ernennung zur Professorin Zürcher Fachhochschule ZFH

1999 - 2008

Leitung Studien Theaterpädagogik Hochschule Musik und Theater Zürich HMTZ, Departement Theater

1993 - 1999

Leitung der theaterpädagogischen Abteilung an der Schauspiel Akademie Zürich SAZ
Restrukturierung der Ausbildung

1989 - 1998

Gründungsmitglied und Leitung des VAUDEVILLE THEATERS;
Projektleitung, Dramaturgie, Regie, Schauspielerin

1984 - 1989

Schauspielerin im Ensemble des Theaters am Neumarkt; Direktion Peter Schweiger

1982 - 1984

freischaffende Theaterpädagogin; Zusammenarbeit mit Beat Fäh; verfassen und spielen von Stücken für Kinder und Jugendliche

1976 - 1977

Lehrerin in Muri bei Bern

 

Arbeiten im Bereich Theater

Konzepte: Recherche, Stückentwicklungen und Inszenierungen (Auswahl)

2005/2008

Konzept und Regie „öbu“; Preisverleihung für den nachhaltigsten Umweltbericht der Schweiz; Museum für Gestaltung Zürich/ Naturhistorisches Museum Bern

2004

Konzept und Regie: „Change“; ein Grossevent mit inszeniertem Workshop und mehreren Videoreportagen für den Human Ressources Bereich der CS im Studio 1 und 2, tv productionscenter Zürich

2004

„Thomas Mann und der Zauberberg“; ein Projekt der Schweizerischen Lungenliga Zürich in Davos zum Jahreskongress der Ärzte und Ärztinnen

2002

„Respect Village“; ein Projekt von 12 gemeinnützigen Institutionen der Schweiz an der EXPO 02; Arteplage Yverdon

2000

Konzept und Regie des Events zum hundertjährigen Bestehen des Bernischen Kranken- und Pflegeheimes Spiez, mit professionellen und nicht professionellen Darstellenden, u.a. der Belegschaft des Krankenheimes Spiez

1999

„FABULA, ein Stück erzählte Schweiz in fünf Landessprachen“;
im Auftrag der Pro Helvetia, Tournée in allen Landesteilen der Schweiz

Dramaturgie und Inszenierung von szenischen Lesungen (Auswahl)

Szenische Lesungen, Collagen, Matineenreihen im Theater am Hechtplatz Zürich und an diversen Aufführungsorten in der Schweiz und in Deutschland. Recherche und Entwicklung der Lesungen aus Quellentexten in Zusammenarbeit mit Germanistinnen, Historikern, Musikwissenschaftlerinnen, Romanisten der Universität Zürich.

1999

„Meta von Salis-Marschlins“; ein Porträt in Zusammenarbeit mit Doris Stump, Nationalrätin AG, im Auftrag des Frauenkulturbundes Graubünden

1995-1998

27 szenische Lesungen: „Die Liebe der Männer“; Männerreihe

1992-1995

27 szenische Lesungen: „Ich habe Dir noch viel zu erzählen“; Reihe Paare, Beziehungen

1989-1992

27 szenische Lesungen: „Sie besassen, was man einen Ruf nennt“; Frauenreihe

Stückentwicklungen und Dramaturgie für Inszenierungen mit Musik der freien Gruppe Vaudeville Theater (Auswahl)

1997

Paul Steinmann: „Polenliebchen“; Theaterhaus Gessnerallee Zürich

1994

Stefan Viering: „Liebäugeln. Ein Projekt über Niklaus Meienberg“; Gessnerallee Zürich

1992/93

Stefan Viering: „Marx Brothers Radio Show”; Millers Studio Zürich, diverse Gastspiele in der Schweiz; Aufzeichnung 3SAT 1993

1995

Patrick Frey, Katja Früh: „Trommeln über Mittag“; Millers Studio Zürich; Aufzeichnung SF DRS

1992

Urs Widmer: „Frölicher - ein Fest“; Gessnerallee Zürich; Aufzeichnung SF DRS

1990

Peter Schweiger/Daniel Fueter: „Geprüfte Liebe“ (Collage); Keller des Schauspielhauses Zürich; Beitrag zum Gottfried Keller Jahr, Festwochen Zürich

 

Projektleitung

Liliana Heimberg übernahm die organisatorische und finanzielle Verantwortung für über 120 kleine, mittlere und grosse Theater-Projekte sowie für die Aufzeichnung mehrerer umfangreicher Theaterproduktionen in der Schweiz und in Deutschland; u.a. Projektleitung für zwei theatralische Interaktionen anlässlich des 250. Geburtstages von Johann Wolfgang von Goethe der Stadt Frankfurt a.M.


Regie (Auswahl)

2013

DER DREIZEHNTE ORT - ein musikalisches Spiel zum Fest

Text: Paul Steinmann; Musik: Noldi Alder; Choreografie: Gisa Frank

AR-AI 500 Landsgemeindeplatz Hundwil/AR

2012

LOOSLI, eine Stückentwicklung zu Carl Albert Loosli mit dem Ensemble des Stadttheaters Bern, Dramaturgie: Martin Heidt

Pause wegen den SNF/DORE -Forschungsprojekten (siehe vorne)

2007

„Der Schwarze Tanner“; nach Meinrad Inglin,; Landschaftstheater Ballenberg, Sommer 2007

2006

„Vreneli“; nach Elisabeth Müller; Landschaftstheater Ballenberg, Sommer 2006

2005

„Wagners Tribschen“; Theater im Freien von Hansjörg Schneider; Uraufführung Luzern, Sommer 2005

1994

mit Karl Scheuber, mit Texten von Anna Schulthess-Pestalozzi

2003

„Der heilige Burkard und die bösen Weiber von Muri“. 200 Jahre Kanton Aargau. Inszenierung auf dem Klosterareal von Muri/AG.

2001

Konzept, Entwicklung der Szenen aus dokumentarischem Material und Inszenierung des kulturellen Programms zur Eröffnung der Schweizerischen Botschaft in Berlin am 11. und 12. Mai 2001; Empfang von Gästen aus Politik und Wirtschaft, sowie Tag der offenen Tür. Mitwirkende: über 50 professionelle und nicht professionelle Darstellende, Musikerinnen, Tänzer, bildende Künstlerinnen.

2000

„Tagebuch eines Wahnsinnigen“; nach Nicolai Gogol; Spiel: René Schnoz, Musik: Andi Schnoz; Klibühni Chur, Tournée mit über 60 Auftritten in der Schweiz, Deutschland und Österreich

1999

„Das Fähnlein der sieben Aufrechten“; nach Gottfried Keller, Landschaftstheater Ballenberg, Sommer 1999

1998

„DIE VERBORGENEN / LES CLANDESTINES / LE CLANDESTINE“; sechs Frauenporträts in drei Landessprachen. Eines der elf offiziellen Projekte der Fédération „le pont - die Brücke - il ponte“ 1848-1998, Jeux républicains, 150 Jahre Bundesstaat

1997

Konzept und Realisation für die Eröffnung des Pestalozzi-Jahres Schauspielhaus Zürich, zusammen

 

„GLOSSOLALIE“; Dieter Schnebel. Neuerarbeitung des musikalisch-theatralischen Konzepts mit dem ensemble recherche Freiburg für die Wittener Kammermusiktage; 1994-2001 Tournée in Deutschland, Österreich, Italien, England, Holland.

 

Schauspiel

Liliana Heimberg hat in ihrer Zeit als Schauspielerin im Theater am Neumarkt und im Vaudeville Theater vorwiegend in Uraufführungen mitgewirkt. Seit 1994 tritt sie vor allem als Sprecherin in Konzerten auf.


Arbeiten im Bereich Film und Video (Auswahl)

Buch und Regie

Buch und Regie bei Videoproduktionen im Auftrag des Bundes, des Kantons Zürich, der Stiftung Erziehung zu Toleranz SET und der Privatwirtschaft.

 

Schauspiel

Liliana Heimberg hat von 1974-2008 als Schauspielerin in mehreren TV-Produktionen und Filmen diverser Regisseure, u.a. Xavier Koller, Samir, Fred van der Kooij etc., mitgewirkt.

 

Arbeit als Dozentin und Leitung des Studienganges Theaterpädagogik Zürcher Hochschule der Künste, ZHdK

Lehrtätigkeit und Projektarbeit


Zahlreiche Ausbildungsprojekte mit den Bachelor- und Master-Studierenden, Departement Theater ZHdK, Fachrichtung Theater
Programmierung und Koordination von Campuswochen / Campus Modulwochen
Seminare im Master Departement Darstellende Künste: Project Management; Business Management – beide zusammen mit Stefan Charles, Leiter Projektzentrum ZHdK

 

Weitere Verpflichtungen ZHdK

Entwicklung der Curricula im Bachelor Theaterpädagogik sowie seit 2008 des Mastercurriculums Theater
Planung und Durchführung der Zulassungsprüfungen
Coaching von Diplom- und Masterinszenierungen der Studierenden Theaterpädagogik,  Regie, Schauspiel ZHdK sowie einzelner Masterinszenierungen im Bereich Kinder- und Jugendtheater der Regieabsolvent/innen
Betreuung von Master-Thesen der Studierenden Theaterpädagogik.

 

Forschung

2013/2014
2010 /2011

„Festspiel heute. Bedeutung und Praxis einer unstrittenen Theaterform", wiss. Mitarbeit

"Die Ästhetik des Freilichttheaters zwischen kultureller Vielfalt und immateriellem  Kulturerbe“; Eingabe SNF/DORE
Institute for the Performing Arts and Film, ipf, Zürcher Hochschule der Künste, ZHdK, in Zusammenarbeit mit dem Seminar für Kulturwissenschaften und Europäische Ethnologie, Universität Basel. Akademische  Vernetzung: Institut für Theaterwissenschaft der Universität Bern, ITW, Leitung Prof. Dr. A. Kotte und europäisches Forschungsprojekt STEP. Praxispartner: Pro Helvetia und Ernst Göhner Stiftung, Zug;
Abschlussausstellung und Vernissage des Forschungsberichtes am 8. Okt. 2011 an der ZHdK.

Okt. 2009

Forschungsbericht: „Freilichttheater 2007/2008. Untersuchungen zum Theater mit nicht professionellen Darstellenden der deutschsprachigen Schweiz“

2007/2008

Leitung des Forschungsprojektes „Brennpunkt:
Theater mit nicht professionellen Darstellenden“;
gefördert von SNF/DORE.
Institute for the Performing Arts and Film, ipf, Zürcher Hochschule der Künste, ZHdK, in Zusammenarbeit mit dem Institut für öffentliche Dienstleistungen und Tourismus, IDT der Universität St. Gallen. Praxispartner: Landschaftstheater Ballenberg. Akademische  Vernetzung: Institut für Theaterwissenschaft der Universität Bern, ITW, Leitung Prof. Dr. A. Kotte

Parallel zu den Forschungsprojekten und als Teil davon initiierte und kuratierte Liliana Heimberg nationale und internationale Treffen der Freilichttheater:

Sept. 2010

Gesamtleitung des „2. Treffens der Freilichttheater 2010 – CH-EUROPA“; unter Beteiligung von 12 Veranstaltungen in allen Landessprachen sowie zwei Veranstaltungen aus dem europäischen Raum. Programmierung und Koordination von vier Workshops (Bedeutung und Nutzung des Raumes, der Musik, der Choreographie und des Kostüms im Freilichttheater), einem Podium zum Schreiben für nicht professionelle Darstellende sowie einem Forum zu den Produktionsbedingungen für nicht professionelle Gruppen in Österreich und Italien.

Aug. 2007

Künstlerische Leitung „1. Treffen der Freilichttheater auf dem Ballenberg – ein Spaziergang“; unter Beteiligung von 14 Veranstaltungen in allen Landessprachen. Programmierung und Organisation von Podien und einer Preisverleihung

 

Publikationen

Artikel / Buchpublikationen

Heimberg, Liliana: Theater im Freien – eine Innensicht. In: Antonietti, Thomas / Meier, Bruno / Rieder, Katrin (Hg.): Rückkehr in die Gegenwart. Volkskultur in der Schweiz. Publikation im Rahmen des Programms „echos - Volkskultur für morgen" der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia. hier + jetzt Verlag Baden 2008

 

Heimberg, Liliana: Theater im Freien – eine Innensicht. In: Bircher, Urs (Hg.): Das Theater des Hansjörg Schneider. Verlag der Autoren Frankfurt a.M. 2008 (gekürzte Fassung des Berichtes zuhanden der Pro Helvetia)

 

Heimberg, Liliana/Koslowski, Stephan/Strauf, Simone/Schmidt, Yvonne: Freilichttheater 2007/2008. Institute for the Performing Arts and Film, ZHdK, 2009 Zürich.

 

Heimberg, Liliana: Autorschaft im Freilichttheater. In: Heimberg, Liliana/Koslowski, Stephan/Strauf, Simone/Schmidt, Yvonne: Freilichttheater 2007/2008. Institute for the Performing Arts and Film, ZHdK, 2009 Zürich.

 

Heimberg, Liliana: Freilichttheater in der Schweiz. In: Koch, Gerd/Vassen, Florian (Hg.): Korrespondenzen, Zeitschrift für Theaterpädagogik, 27.Jahrgang, Heft 58, 2011.

 

Heimberg, Liliana/ Andris, Silke/Schmidt,Yvonne/Ringli, Dieter: Freilichttheater 2009/2010. Institute for the Performing Arts and Film, ZHdK, 2011 Zürich.

 

Heimberg, Liliana: Die Ästhetik von Bewegung und Choreografie im Freilichttheater. In: Heimberg, Liliana/ Andris, Silke/Schmidt,Yvonne/Ringli, Dieter: Freilichttheater 2009/2010. Institute for the Performing Arts and Film, ZHdK, 2011 Zürich.

 
Heimberg, Liliana: Tua res agitur – Autorschaft und Vermittlung im Freilichttheater der Schweiz. In Kiesebühl, Myrna/Schmidt, Yvonne (Hg.): Theater und Öffentlichkeit. Bern 2012.

 

Heimberg, Liliana: Strategien und Konzepte im Freilichttheater. In: Giese, Nadine, Koch, Gerd, Mazzini, Silvia: SozialRaumInszenierung. Lingener Beiträge zur Theaterpädagogik. Band 11, D - Uckerland Milow, Berlin 2012.

 

Autorin Theaterstücke

„Max Mass“; mit Beat Fäh. Verlag der Autoren, Frankfurt a.M.; Fernsehaufzeichnung 1983

 

„Käthi B.“; mit Beat Fäh. Stückverlag München; Fernsehaufzeichnung 1985

 

„Geschichten aus unserm Amerika“; Verlag der Autoren, Frankfurt a.M.

 

„Vreneli“; mit Hansjörg Schneider, für das Landschaftstheater Ballenberg 2006. Verlag der Autoren, Frankfurt a.M. 2006

 

„Der Schwarze Tanner“; mit Hansjörg Schneider, für das Landschaftstheater Ballenberg 2007. Verlag der Autoren, Frankfurt a.M. 2007

 

Gutachtertätigkeit

Ab 2010

Expertin für Eingaben im Bereich Volkstheater bei der Pro Helvetia

2002-2004

Mitglied des Begutachtungsausschusses Collège Cinéma Sektion Film, Bundesamt für Kultur, BAK

 

Verbandsangehörigkeit
ssfv Schweizer Syndikat Film und Videoschaffende
TPS Theaterpädagogik Schweiz

 

Preise
Dr. Ida-Somazzi-Preis Kt. Aargau für das Engagement im Bereich Kultur und Bildung, überreicht am 5. Mai 2000 durch die Präsidentin des Stiftungsrates Frau Christiane Langenberger, Ständerätin VD; Laudatio Moritz Leuenberger, Bundesrat.

 

Ausblick

Das nächste Forschungsprojekt ist in Planung. Es läuft vorbereitend und parallel zu einer Inszenierung mit über 200 Darstellenden auf dem ehemaligen Landsgemeindeplatz in Hundwil/AR.

2012

Wissenschaftliche Arbeit zum Festspiel in der Schweiz . Sie beinhaltet zum einen eine historische Recherche ab ca. 1950 und legt einen Schwerpunkt auf dessen Wandlung seit der 700-Jahrfeier der schweizerischen Eidgenossenschaft 1991. Praxispartner sind die beiden Kantone Appenzell AR und AI; Zusammenarbeit mit der Forschungsstelle Öffentlichkeit und Gesellschaft fög der Universität Zürich, Leitung Dr. Patrick Ettinger.

2013

WIR APPENZELL WELT – eine kollektive Arbeit zwischen dem Musiker Noldi Alder, dem Autor Paul Steinmann und der Spielleitung Liliana Heimberg, zusammen mit den Darstellenden.
Vorbereitende Proben zur Text- und Figurensuche sind im Sommer 2011 angelaufen.

2015

CANCUN – Chöre  zur Weltausstellung in Mailand.